Follow by Email

Mittwoch, 24. August 2016

Untergangsszenarien

Abteilung: Hamster, Handys und Handtücher

Ach ja, die Notsstandsverordnung. Man gerät in einen taumelnden Schauer.
Notstand. Ist jetzt die Apokalipse Now?
Wird 'Hamsterkäufe' das Unwort des Jahres 2016?

Es ist so albern, dass man wahlweise weinen vor lachen, oder lachen vor weinen muss.
Viel Wasser und Nudeln und/oder Reis kaufen... Nee, klar.
Das erinnert mich an Zeiten, in denen Schulkindern empfohlen wurde, bei einem Atomarschlag unter die Schulbank zu kriechen.

Wenn ich mich so umgucke, dann bedarf es keinen Atomarschlages, um diese Gesellschaft total zu bedrohen.
Meinem Gefühl nach würde bereits Panik ausbrechen, wenn Handys nicht mehr funktionieren würden.
Ausschließlich Handys.
Nicht mehr funktionieren.
Handys.

Denn wie sollte man die notstandsverordnenden Nudeln zubereiten, wenn man nicht mal mehr googeln kann, wie lange Nudeln kochen müssen, um 'al dente' zu sein?

Und warum überhaupt Nudeln kochen, wenn man nicht mal auf Facebook posten kann, dass man gerade Nudeln kocht?

Und dann die Geheimdienste.
Keine funktionierenden Handys, die man überwachen könnte.
Je weniger abgesaugte Informationen, umso größer die Paranoia...
Da wird schnell mal auf den roten Knopf gedrückt.
Trump. Atompilz. Nudelwasser aufsetzen.

Also, wenn morgen noch die Handys funktionieren, dann ist alles gut.

Und falls wir, wie Arthur Dent, einer interstellaren Autobahn weichen müssen:
Nehmt ein Handtuch mit!

Montag, 22. August 2016

Zitat des Tages: Jörg Friedrich von den Kolumnisten

Abteilung: Der tief sitzende Egoismus der Hartz-IV-Kritiker

"Nun kommen die Advokaten der Ärmsten sogleich mit der rhetorischen Frage, was denn aber mit den Hartz-4-Empfängern und den Rentnern sei, die sich die Einlagerung von Mineralwasser und Fischdosen nicht leisten können? Diese Frage offenbart den tief sitzenden Egoismus der Fragenden mehr, als denen lieb sein dürfte. Denn die einzige Antwort kann doch sein: Lagere selbst ein paar Liter Wasser mehr ein, denn in der Not wirst du doch wohl denen gern abgeben, die für sich selbst nicht sorgen konnten."

Während nachvollziehbarer weise die "Hamsterkaufverordnung" in den Blogs auf Häme bis Kritik stößt, zieht Herr Friedrich von den Kolumnisten aus, diesen Schwachsinn zu verteidigen.
Für ihn ist es dekadent(!), eben KEINE Vorräte anzulegen, da dies für ihn offensichtlich zwingend zuviel Vertrauen in die Notversorgung des Staates implizieren würde:
"Für unser Wohl in jeder Lage hat der Staat zu sorgen, wir selbst sind da nicht zuständig. Man könnte dieses Denken als dekadent bezeichnen."

Eingangs genanntes Zitat demaskiert den Autor jedoch entgültig.
Ein doppelter rhetorischer Rittberger par excellence:
Wenn man kritisiert, dass Hartz-IV-Sätze nicht mal zum Anlegen einer von der Regierung empfohlenen(!) Katastrophennotration (egal für wie sinnvoll man sie halten mag) die nötigen Mittel haben, ist man ein 'Advokat der Armen' (= Gutmensch?). Man offenbart damit, laut Friedrich, einen 'tief sitzenden Egoismus'.

Eine solche Argumentation ist ausgesprochen zynisch. Der Herr Friedrich hat offensichtlich kein Problem damit, dass Hartz-IV-Empfänger im Katastrophenfall aufgrund ihres zu niedrigen Hartz-IV-Satzes auf die Mildtätigkeit von anderen angewiesen sind.
Und jenen Kritikern unterstellt er dann noch en passant ein Mangel an Hilfsbereitschaft.

Für den Autor scheint die Kritik an zu niedrigen Hartz-IV Sätzen im Widerspruch zur Bereitschaft zu solidarischen Hilfsleistungen (der Hartz-IV Kritiker an Bedürftige) im Katastrophenfall zu stehen. Vor dieser absurden Argumentation kann offensichtlich nicht mal ein Philosophiestudium bewahren.

Anmerkung zum Schluss: Laut dort einzusehender Autorenbeschreibung ist Friedrich 'Master of Arts in Philosophie'. Aha.

Großes Kino

Mittwoch, 17. August 2016

Harald Lesch und die AfD oder: Die Psychologie des Hasses

Abteilung: Fakten, Fakten, Fakten

Ich mag die Art, wie Harald Lesch komplizierte (meist astronomische und/oder physikalische) Phänomene verständlich erklärt. Dies macht er auf elopuente Weise, mit verständlichen Beispielen, ohne seine Zuschauer/-hörerschaft mit unnötigen Fremdwörtern zu vergraulen.

Solche Typen, die einen bei der Hand nehmen und Interesse - mitunter sogar Begeisterung - vermitteln können, hätte ich mir damals in der Schule als Lehrer auch gewünscht.

Nun ja, nun hat sich Herr Lesch in einem Beitrag dem Klimawandel angenommen. Soweit, so belanglos.
Dies macht er aber, was dramaturgisch äußerst interessant ist, in dem er das AfD-Wahlprogramm bzgl. des Klimawandels mit Fakten abgleicht. Dies, mit der ihm so eigenen und sympathischen Unaufgeregtheit:


Dass eine gewisse 'Community' - verniedlichend ausgedrückt - eher säuerlich darauf reagiert, wenn Inhalte der AfD mit wissenschaftlichen Fakten widerlegt werden, wird die wenigsten überraschen.

Seine Reaktion auf den von ihm ausgelösten Shitstorm?
Nun, er verfasst - ebenfalls unaufgeregt - einen Beitrag mit dem Titel: "Die Psychologie des Hasses".




Soviel Unaufgeregtheit im Umgang mit Trollen und Hatern würde ich mir auch manchmal wünschen.
Besonders die Gabe, konsequent auf der Sachebene bleiben zu können, nötigt mir Bewunderung ab.

Wer mich länger liest, weiß vermutlich wovon ich spreche. :-)

Montag, 15. August 2016

Der "Diskurs der Macht"

Abteilung: "Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden!"

Ich schrieb ja bereits, dass Kritik an Menschen wie Hinz oder Erdogan sich eigentlich innerhalb dogmatischer Denk- und Argumentationsleitplanken bewegen.
Denn nur eine (natürlich von den Mächtigen diskreditierte) >Fundamentalopposition<, die beispielsweise die Eigentumsfrage neu stellt, kann eine Gegenkraft bestehender Verhältnisse darstellen.

Eine linke Kritik muss sich einer Perspektive außerhalb(!) bestehender 'alternativloser' (sic?) Macht- und Reichtumsverhältnisse bedienen. Denn: Auch bspw. höhere Hartz-IV-Sätze ließen die Ausbeutungsverhältnisse grundsätzlich unangetastet. Es ist recht und billig, sich politisch für dieses Ziel einzusetzen. Dies ersetzt aber nicht die eigentliche linke Daseinsberechtigung, nämlich der, ein alternatives Gesellschaftsmodell zu entwickeln und zu bewerben. Oppositionelle Kritik im Detail lenkt von der allgemeinen etablierten Ungerechtigkeit ab, läuft sogar die Gefahr, sie stillschweigend zu legitimieren.

Sehr schön veranschautlicht dies auch dieser Text von Klaus-Jürgen Bruder, den auch der Blogger-Kollege Klaus Baum gepostet hat.


"Ich sei, gewährt mir die Bitte, In eurem Bunde der Dritte!"

Sonntag, 14. August 2016

Enttäuschte Rollenerwartungen am Beispiel des Christoph Hartling

Abteilung: Diskus-sion 

Entsprechend der Rollentheorie versuchen wir verschiedenen Erwartungshaltungen gerecht zu werden. Als Privatperson, als Arbeitnehmer, als Liebhaber, usw. Wir spielen die verschiedensten Rollen, je nach 'sozialer Kompetenz' (sic.) mehr oder weniger authentisch.

Je besser wir die Rolle übernehmen, bzw. der Erwartungshaltung entsprechen, desto unauffälliger sind wir, desto weniger Angriffsfläche bieten wir. Als soziales Wesen versuchen wir Ausgrenzung zu vermeiden - umso größer ist der (oft unbewusste) Antrieb den rollenspezifischen Erwartungen zu entsprechen.

Beispielsweise erwartet man von einem Fußballnationalspieler bei der Nationalhymnde mitzusingen.
Dies war früher anders, wo niemand mitsang, bisweilen dabei sogar Kaugummi kaute.

Nun hat da jemand eine Scheibe bei den olympischen Spielen weiter geworfen als alle anderen dort.
Dieser Jemand heißt Christoph Hartling - der Bruder des Gold-Gewinners der letzten olympischen Spiele.
Und dieser Jemand, entspricht so gar nicht den Rollenerwartungen, die man einen Gold-Gewinner bei den olympischen Spielen entgegenbringt:
Bescheidenheit, Kooperation mit der Presse, Demut.

Christoph Hartling entspricht diesen Anforderungen in geradezu provokanter Weise nicht.

Mir gefällt das. Es erfrischt mich, dass manche Sportler nicht 'funktionieren', nicht auf dem bequemen Sofa des Olympia-Studios Platz nehmen.

Und gerade weil es so unhöflich wäre, würde ich mich umso mehr freuen, wenn ein erfolgreicher Sportler den Handschlag mit Politkern eines Schlages von Merkel oder Gauck verweigern würde.

Denn auch Sport ist politisch - wie eigentlich alles.

Update: Stefan Rose's Gedanken zu diesem Thema findet ihr HIER

Dienstag, 9. August 2016

Systemimmanente Kritik

Abteilung: Hoeneß und andere Präsidenten

Ich habe gegen Erdogan gewettetert und auch gegen Frau Hinz.
Letztendlich sind beide natürlich ein willkommenes Ziel. Man lehnt sich ja nicht weit aus dem Fenster. Gerade aus dem linken Milieu heraus befürchtet man da keinen Shitstorm, der einen entgegenschlagen könnte. Man arbeitet sich an diesen Personen ab, in der Gewissheit, wahrliche ArschlöcherInnen vor sich zu haben.
Bloggerstandart. Man tut halt seinen Job.

Aber diese Kritik auf die dankbaren Ziele ist ebenso bequem wie letztlich angepasst.

Ich zeigte auf Erdogan, und prangerte an, wie undemokratisch er handelt.
Ich zeigte auf Hinz, und war empört, dass sie, bar jeder Schuldeingeständnisse, weiterhin öffentlich finanzierte Allimente kassiert. Für's Nichtstun. Nachdem sie überführt wurde.

Meine, und auch von anderen ausgesprochene Kritik mag berechtigt sein - zielführend ist sie nicht.

Denn die Kritik an beiden impliziert, dass sie Zustände anprangert, die Ausnahmen sind.
Aber dies sind sie nicht.

Ich fange mal mit Erdogan an:
Dieser flirtet mit dem Vorhaben, die Todesstrafe einzuführen.
Dieser setzt Menschenrechte außer Kraft.

Nun, in den USA hat die Todesstrafe in gewissen Staaten eine lange Tradition. Welche EU-Staaten kritisieren dies offen? Da wird auf Trump geschimpft (ein weiteres Arschloch), wie inhuman, undemokratisch er ist, aber über den rechtsfreien Raum in Guantanamo regt sich keiner mehr auf. Folter und inhumane Haftbedingungen ohne Rechtsbeistand sind allgemein tollerierter Standart.
Die untatstbare Würde des Menschen - wird diese auch von 'unseren Freunden' jenseits des Atlantik akzeptiert?

Obama ist ein sympatisches Gesicht hinter diesem System, in dem der Verdacht(!) des Terrorismus sämtliche Menschenrechte aufhebt. Aber wo genau ist da der Unterschied zu Erdogan?
Ist Snowden denn nicht der amerikanische Gülem? Hätte dieser denn eine fairere Reaktion zu erwarten, wenn er denn in die Fänge amerikanischer Rechtssprechung geriete?

Ach ja, und die Hinz.
Wieso muss man eigentlich seine Vita pimpern, um in der Arbeiterpartei (sic) SPD eine politische Karrirere zu erhoffen? Spricht es nicht vielmehr gegen die SPD, als gegen die Einzelperson Hinz, dass sie es für nötig hielt, einen akademischen Abschluss vorzutäuschen, um innerhalb der SPD eine politische Karriere möglich zu machen?
Wie elitär ist diese ehemalige Arbeiterpartei inzwischen?

Die Kritk gegen diese Einzelpersonen lenkt davon ab, dass dieses System gegen die Wand fährt - aber Hauptsache mit demokratischer Patina.

Nicht Erdogan und Hinz sind das Problem, sondern die marktgläubigen / neoliberalen Dogmen.

Nicht einzelne moralische Verfehlungen lassen unsere Gesellschaft kranken, sondern die Akzeptanz alltäglicher schreiender Ungerechtigkeiten in den eigenen Reihen.

Denn wenn man mal begriffen hat, dass dieses System der Ausbeutung der Arbeitskraft und der Manifestierung der Besitzstandsverhältnisse das eigentliche Problem ist, dass es zu bekämpfen gilt, dann lenkt die Kritik gegenüber Einzelpersonen nur ab.

Es liegt in der Natur des Menschen, Verantwortliche benennen zu wollen. Schuldige zu finden.

Aber die Nutznießer bestehender Zustände sind zu zahlreich um sie einzeln zu benennen und anzuprangern.

Einzig eine allgemeine Kritik bestehender Macht- und Reichtumsverhältnisse ist zielführend.

Aber selbst die Oppositon argumentiet lediglich innerhalb bestehender Denkgebote.

Es braucht wohl erst einen wirtschaftlichen Totalkollaps, damit Alternativen zum bestehenden neoliberalen System in der breiten Bevölkerung diskutiert werden. Bis dahin fabuliert auch die sog. Linke über Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum.

Freitag, 5. August 2016

Art & Don: Ein exemplarischer Verlauf einer gestörten Kommunikation

Abteilung: Querfront

Für mich gehört es zu den guten Momenten, wenn zwei Kommentatoren sich argumentativ duellieren. Aber wie bei jedem Duell kann dies nur zielführend sein, wenn sich an gewisse Regeln gehalten werden.
Ich schreibe dies nicht als jemand, der von sich behauptet, nicht in Debatten unfaire Mittel benutzt zu haben. Alles was ich hier exemplarisch anführe habe ich in ähnlicher Form selbst schon so gemacht.

In einer Debatte fließt halt viel Herzblut (der eigenen Überzeugungen) mit ein.
Und das eigene Ego. Man will recht behalten. Das ist fast schon ein unüberwindbarer Instinkt.
Man sucht die Gegen-Argumente nicht nach Stärken ab (um sich damit offenherzig auseinander zu setzen) sondern nach Schwächen (als Angriffspunkt für eine Replik).
Wer mag sich davon freisprechen?
Ich selbst bin ein armer Sünder.

Wer sich also für Prozesse interessiert, die gerade im linken Lager, Meinungsaustausche meistens gegen die Wand fahren lässt, der muss das mal mit verfolgen.
Exemplarisch im Disput von Art vs. Don.

Dieser Disput ist in den Kommentaren zu diesem Beitrag zu verfolgen.

Man mag sich auf die Argumentation von Art oder Don schlagen.
Ich selbst stehe argumentativ einer Seite näher - aber darum geht es hier nicht.

"ein schönes beispiel dafür, dass man in diskussionen nicht hoffen darf, einen menschen mit PEGIDA-argumenten vom gegenteil zu überzeugen. es geht immer nur um die wirkung auf die, die zuhören bzw. mitlesen. nur von außen kann man argumente beurteilen und vernünftig bewerten."

Don, ich wage mal zu behaupten, das Art linker Gesinnung ist. Wenn Du da grundsätzlich anderer Meinung bist, dann können wir gerne in den Kommentaren darüber diskutieren. Und Art mit.
Ich schätze Dich Don, dass weisst Du. Aber unter Freunden und Gesinnungsgenossen sei mir diese Kritk erlaubt:
Du spielst da über Bande, schreibst nicht direkt an ihn, sondern über ihn (habe ich auch schon oft genug gemacht - ich bin da keinen Deut besser).
Aber dieser Querfront-Vorwurf durch Verweis auf PEGIDA geht gar nicht! Das hat Art einfach nicht verdient.
Wenn man mir, so einen Bezug herbeikonstruieren würde, dann spätestens, würde ich mich nur dagegen wehren wollen - und das ursprüngliche Thema aus den Augen verlieren.

Entsprechend die Reaktion, die auch ich (unter Einfluß von Adrenalin) so verfasst haben könnte:

"Pegida? Hast du was getrunken?
Bei allen Meinungsverschiedenheiten: Bisher dachte ich noch , mit dir einen vor mir zu haben , der selbstständig denkt und dann eben zu teils ganz anderen Schlüssen kommt.
Da kann es dann auch mal richtig krachen , danach wischt man sich den Mund ab und macht weiter , die nächste Debatte läuft dann vielleicht anders.
Wenn du aber zu jenen gehörst , die jeden als rechts , pegida oder irgendsowas ähnliches bezeichnen , der anderer Meinung ist als sie selber , dann ist meine Kritik am Stil womöglich zutreffender als ich es selber gedacht hätte.
Schade. Pegida , naja , das lassen wir mal so stehen , es spricht für sich selber."


Wir (da schließe ich mich auch selbst mit ein) sollten einfach mal akzeptieren, dass Linke jeweils eine individuelle Ausrichtung haben, die aber eines vereint:

Eine gerechte Reichtumgsverteilung.
Global.
Für alle Nationen, Ethnien, Religionen und Geschlechter.
Unter der Anerkennung allgemeiner Menschenrechte, die bspw. in Somalia ebenso eingefordert werden müssen wie hier.
Eine Weltordnung, in der jeder Mensch, egal welcher Herkunft, die gleichen Menschenrechte hat.
Und ja, auch Massenmörder/"Terroristen" haben das Recht auf Leben.
Auf Grundrechte.
So weh das manchmal tun mag.

Habe ich damit eine Schnittmenge von Art & Don beschrieben?

Ich gehe davon aus.
Eine Diskussion im Bewußtsein gemeinsamer, verbindender Werte, mag vielleicht zielführender sein.
Sich der Gemeinsamkeiten bewußt sein, und über das Trennende diskutieren.
Das wäre schön.

@Don:
Dies ist kein Angriff auf Dich. Nichts, was ich kritisch anmerkte, habe ich selbst nicht schon getan.