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Donnerstag, 31. Oktober 2013

Der kollektive Glaube an imaginäre Werte

Abteilung: Wodka vs. Gold

Es ist eine Binse, wenn ich behaupte, dass Geldnoten nur bedrucktes Papier sind. Der Wert einer Währungs-Note speist sich nicht durch den Eigenwert des Geldscheines, sondern durch das Vertrauen darauf, diesen jederzeit gegen Güter eintauschen zu können.
Das ist eigentlich jedem bekannt, aber nur den wenigsten bewusst.

In den Anfängen der Währung entsprach der Nominalwert dem Sachwert. Es war die Aera der Perlen, Edelsteine, ... und später der geprägten Goldmünzen, deren Materialwert damals noch dem Nominalwert entsprach.
Lange Zeit war der Dollar gekoppelt an den eingelagerten Gegenwert in Gold.
1971 wurde auch das von Nixon aufgehoben, wobei man sich grundsätzlich mal fragen sollte, welchen immanenten Wert Gold eigentlich besitzt...

Sollte das wirtschaftliche Gefüge weltweit kollabieren, würde wohl niemand einen Laib Brot gegen einen Goldbarren eintauschen...

Im momentanen Wertgefüge hat Gold einen Wert, Geldnoten und Aktien, Artefakte und Meißner Porzellan. Rolex-Uhren und gold-bedrucktes Klopapier.
Das ist so, und wird so mit Schwankungen auch bleiben, solange dieses System nicht kollabiert.
Auch das ist nur die oberste Spitze des Eisberges, denn digital (mithilfe von Nullen und Einsen) werden täglich Milliarden von Euros und Dollars spekuliert.
Mäandern von hier noch dort. Lassen Kurse einbrechen und andere explodieren. Kein wirklich neues Phänomen.

Wir betreten die Spähren der Religion: Solange wir an gewisse Werte GLAUBEN, solange funktioniert dieses System und erhält sich selbst.
Es ist eine GLAUBENS-Frage, wie lange dieses System noch funktioniert.

Dieses System muss und wird scheitern!
Ähnlich wie das, der katholischen Kirche.

Ich will den Glauben nicht verdammen.
Ich glaube an Liebe, an Humanität und Solidarität.
Ich Naivling, glaube an die Macht des Guten.
An die Kunst, die Rebellion, an ein selbstbestimmtes authentisches Leben.
Ich hoffe auf Mit- und Andersdenkende.
Ich hoffe auf Mut und Zivilcourage.
Ich hoffe, dass deren Kraft sich Bann bricht und die Versklavung und Ökonomisierung besiegt.

Und ich hoffe dies - aus der Perspektive meiner eigenen Beschränktheit!

Letztendlich hoffe ich auf Vernunft.
Solange Menschen verhungern, während andere Geld kotzen, solange läuft hier was schief.
Ich verweigere mich, dass als zwingende Normalität hinzunehmen!
Ich verweigere mich dieser perversen Logik der (medial unterfütterten) Reichtumsverteilung!

Dafür streite ich.
Dafür schreibe ich, und dafür mache ich mich auch gerne in den Augen Andersdenkender lächerlich.

Niemand müsste den Hungertod sterben, wenn Reichtum gerecht verteilt wäre!
Wenn Solidarität und Humanismus weltweit, und mit der Macht der Masse eingefordert werden würde!

Ich postuliere eine Welt um mich herum - national und golabal - die in ihren Grundfesten zutiefst unmenschlich/inhuman ist.
Wenn diese Wahrnehmung geteilt wird, so möchte ich motivieren gegen diese Weltordnung aufzubegehren. Gerne im Kleinen.
Das Große ergibt sich dann durch die Masse, oder verliert sich in der Lethargie.


Ich möchte keine Apokalypse herbei schreiben.
Sicherlich, ein gewisser Teil von mir sehnt einen Weltenbruch herbei, um das ganze Weltgefüge wieder einzunorden.
Aber das Bewusstsein, dass dabei vermutlich viel, viel Blut derer fließen würde, die diese Zustände am wenigsten zu verantworten haben, lässt mich hoffen, dass ein 'sanften Wandel' stattfinden wird.

Ich bin also gleichsam radikal und naiv. Das Gefühl der Zerrissenheit ist mir nicht neu.
An Angriffsfläche mag es meinen Kritikern also nicht mangeln.

Intension dieses Textes ist es, meinen Lesern noch einmal zu vergegenwärtigen, das Geld, Gold, Aktienanteile, Luxusgüter und Staatsanleihen nur in dem Zustand funktionieren, in dem wir uns momentan befinden (und der äußerst fragil ist).

Wie lange dieses System noch funktioniert und etabliert ist, das wesentlich auf dem Glauben des Weiterbestehens dogmatischer Verteilung basiert, vermag ich nicht einzuschätzen.

Krisenfest, so habe ich von einem Anlageberater via TV mal aufgeschnappt, sei Wodka.

Haltbar, und krisensicher.

Wer also den Kollaps fürchtet, sollte seine momentane Kaufkraft lieber in Alkoholika als in Goldbarren zu retten versuchen.

Zumindest für mich klingt das logisch...

Dienstag, 29. Oktober 2013

Upgrade der Abhörlegitimation: Spionage löst Terror ab

Abteilung: Eine Streitschrift versus der bundesdeutschen Selbstgerechtigkeit

Der SPIEGEL titelte jüngst reißerisch: "Keith Alexander im US-Kongress: NSA-Chef wirft Europäern Spionage in Amerika vor".
Alleine die Schlagzeile mag dem rechtschaffenden Bürger, dessen Kanzlerin abgehört wurde, die Zornesröte in's Gesicht steigen lassen.
Sicherlich: Die Begründung der massenhaften Ausspähung von persönliche Daten als Akt der Terrorabwehr ist mittlerweile obsolet.
Man mag der Merkel ja vieles vorwerfen, meist auch berechtigt, die Planung von Terroranschlägen gegen die USA, gehört sicherlich nicht dazu.

Keith Alexander ist aus meiner Sicht als jemand einzuschätzen, für den Verfassungen (in unserem Falle Grundgesetze) nicht mehr sind, als die Wunschliste von Gutmenschen, die den Knall noch nicht gehört haben.
Dies mag Menschen demokratischer Grundhaltung bestürzen - sie aber gleichzeitig der Naivität überführen.
Denn, man wird wohl kaum Leiter einer Organisation, wie der NSA, wenn man großes Gewese um das informationelle Selbstbestimmungsrecht macht.

Simplifiziert (und von mir so interpretiert) ist die Stoßrichtung seiner Argumentation folgende:
Die verdachtsunabhängige Auswertung privater Kommunikation (der Amerikaner, und aller anderen digital auswertbaren Weltbürger) dient im besten Fall der Prophylaxe von Terroranschlägen, im schlechteren Falle der nachträglichen Identifizierung von Terroristen.
Wer damit ein Problem hat, macht sich gerade deshalb verdächtig und legitimiert damit doppelt seine eigene Überwachung. Gerade die Kritik gegen die Ausspähpraxis der Bevölkerung legitimiert diese also indirekt, denn wer ja nichts zu verbergen hat...
Keith Alexander (ich wiederhole mich) ist Leiter der NSA.
Wenn er, nur in Facetten, darüber anders darüber denken würde, wäre er für seine Stellung untauglich. Genau diese Gesinnung ist absolut notwendig, um seinen (eben diesen) Job zu machen.

Soweit also die kommunizierte Legitimation der Ausspähung eigentlich aller, deren Daten zugänglich sind. Dummerweise deckt sich das nicht ganz mit dem Post- und Fernmeldegeheimnis und dem gesetzlich verbrieften informationellen Selbstbestimmungsrecht des Rechtsraumes der Bundesrepublik Deutschland.
In Zeiten von Facebook & Co. ist dieses Recht aber im heutigen Zeitgeist kein eingefordertes Rechtsgut, welches dem 'Homo Digitalis' besonders am Herz liegt.
Das Gegenteil scheint der Fall zu sein:
Schmerzhafter, als die unerlaubte Auswertung der digitalen Kommunikation, scheint die völlige Ignoranz eigenen Outputs zu sein.
Welch Horror, ein Schnäppcheneinkauf bei H&M zu posten, ohne nicht mindestens 20 mal ge-like-it zu werden!

Der damalige Drops wurde nicht nur von Pofalla und Friedrich gelutscht, sondern von der Majorität unserer ach so aufgeklärten und demokratisch sozialisierten (mittlerweile digitalisierten) Gesellschaft.

Denn nur, wer eine oppositionelle Haltung hat, sich politisch engagiert, bestehende Zustände überwinden will - gar eine Revolution gegen den Konsumerismus anstrebt - wähnt sich im Fokus von Nachrichten- und Geheimdiensten.
Und das sind, man möge mir widersprechen, die wenigsten...

[Einschub: Merke gerade, dass dies bereits jetzt schon die längste Einführung meiner Blog-Präsenz ist - denn mein Thema ist eigentlich ein anderes...]

An dieser Stelle möchte ich überleiten, von der trivialen Ausspähung der Allgemeinheit (gähn!), zur skandalösen Auswertung demokratisch gewählter Volksvertreter (huch!).


Keith Alexander legitimiert das Abhören der (sicherlich weitgehend drögen) Kommunikation von Merkel's Handy so, dass dies eben Tagesgeschäft der Spionage wäre (auch eben unserer Nachrichtendienste und Geheimdienstes - wer mag dies widerlegen, wenn er denn nicht der Fähigkeit eben dieser vertraute?).

Dazu folgende Gedanken Dudericherseits:
  • These 1: Der 'kalte Krieg' ist überwunden. Systemgegner gibt es kaum mehr (die, die sich ideologisch der kapitalistischen Denkweise verweigern). Spionage begründet sich (zumindest meinem Verständnis nach) durch die Abwehr von Systemfeinden und der möglichst effektiven Bekämpfung eben dieser.
  • These 2: Die Bundesrepublik Deutschland und die restliche EU sind EBEN KEINE Systemfeinde, da sie der selben Ideologie - nämlich des Kapitalismus und der Marktgläubigkeit - folgen.
  • These 3: Spionage gegen 'Bündnispartner' dient (siehe These 1 und 2) deshalb nur wirtschaftlichen Interessen. Es geht hier nicht um die Gefahrenabwehr oder der Bekämpfung anderer idealistischer Systeme
  • These 4: Es gibt keine Partnerschaften (der neoliberalen Ideologie folgend). Weder transatlantisch noch inner-europäisch. Wir sind alle Konkurrenten - innerhalb und außerhalb von Volkswirtschaften. Spionage dient hier lediglich der Erlangung von wirtschaftlichen Standortvorteilen durch Informationsvorsprung. Aber auch das ist allseits akzeptierter, und kaum hinterfragter, Ausdruck der systemimmanenten wirtschaftlichen Konkurrenz - ohne das dieses System nicht funktionieren kann. 

Ob Deutschland, respektive die EU, moralisch einwandfreier agieren - im Sinne des Geistes der Demokratie und dessen Menschen(rechts)verständnisses - möge jeder meiner Leser für sich selbst beantworten.

Kritik an dem selbstgerechtem Gehabe der USA (schmackhaft aufbereitet vom Friedensnobelpreisträger Obama) mag sicherlich gerechtfertigt sein.

Der ausgestreckte Zeigefinger, der unsere Empörung Ausdruck verleiht, sollte aber nicht davon ablenken, dass immer noch vier Finger auf uns selbst zeigen.
Denn wir selbst, hauen auf jene ein, die unserer Solidarität bedürfen. Ausgestoßene eines Systems, dessen Priorität die marktwirtschaftliche Verwertbarkeit ist.  

Der Vorwurf gegen die USA sollte nicht der Ablenkung dienen, was hier politisch und gesellschaftlich akzeptiert, als 'alternativlos' verkauft,  gekauft und gar gewählt wird.

Denn es ist zu leicht und abgeschmackt, die USA an demokratischer Gesinnung und Humanismus zu messen, und gleichzeitig blind zu sein, gegenüber dem menschenverachtendenden, wirtschaftsfaschistischem (ja, ganz übler Begriff, aber ich MEINE es so!) Gefüge im eigenen Lande.

Samstag, 26. Oktober 2013

Die Illusion leistungsgerechter Vermögensverteilung

Abteilung: Sch(w)erkräfte

Diese ganze Farce um die Skandalisierung der Merkel-Ausspähung ist einfach nur ein weiterer Mosaikstein des alltäglichen Wahnsinns.

Das Absurde wird zur Regel, die Vernunft zur Ausnahme.

WER regt sich denn genau WORÜBER auf?

Es schien mir, dass Pofalla (und Friedrich) die Volksseele besänftigen konnte. Einzig in der Blog-Sphäre und linken Medien wurde dieses absurde Theater kritisch hinterfragt.

Es ist für mich unbegreiflich, wie sich die Bevölkerung sehenden Auges Tag für Tag verarschen lässt. Hauptsache, der Zirkus geht irgendwie weiter - egal, wie absurd. Alles ist anscheinend tauglich, uns davon abzulenken über Alternativen nachzudenken. Im kleinen, wie im großen.

Die Volkesseele möchte Beständigkeit. Hat Angst vor dem Wechsel - im Denken, wie im Handeln.

Die Realität ist doch wenigstens greifbar, so beschissen sie auch ist.
Lieber 'Sachzwängen' (sic) folgen, auch wenn sie der Vernunft widersprechen, als Alternativen hierfür anzustreben und Neuland zu beschreiten.

Es mangelnd uns an Visionen.
Wir sind so sehr konditioniert fast jeden Kompromiss einzugehen, um dieses bestehende System - mit all seinen immanenten Widersprüchen - aufrecht zu erhalten. Egal, wo uns das ökologisch und ökonomisch hinführen mag.

Im Schleudergang unserer Gehirnwäsche sind wir mittlerweile (oder immer noch) bereit, zu akzeptieren, dass Reiche immer reicher werden, und Arme immer ärmer.
Wir lassen uns einreden, dass dies gerecht, bzw. alternativlos sei.
Wir lassen uns einreden, dass der überbordende Reichtum Einzelner durch deren Lebensleistung gerechtfertigt ist (und vergessen dabei, dass dieser Reichtum nur durch Ausbeutungsverhältnisse anderer realisiert werden konnte).
Wir lassen uns einreden, dass die individuelle Armut jeweils im Versagen des Individuums liegt.

Je niedriger die Löhne der einen, um so größer die Gewinnspanne der anderen.
Mir scheint, dass diese, sich eigentlich aufdrängende Erkenntnis, bislang weder in der Bevölkerung noch in der Politik angekommen ist.

Es wurde unzählige Male beschrieben.
Vielleicht ist es ja zu simpel, um in den Köpfen anzukommen:
Reichtum bedingt Armut. Und Armut ist die Voraussetzung von Reichtum.

Schulden bedingen Forderungen und Zins- und Zinseszinsforderungen (die exponentiell sind).

Ein ökonomischer Mehrwert kann gesamtheitlich gesehen nur realisiert werden, wenn natürliche Ressourcen 'verwertet' werden.
Was die philosophische und humanistische Frage aufwirft:
Wer BESITZT Erdöl? Wer BESITZT Wälder? Wer BESITZT Fanggründe im Meer, usw.
Und WARUM?
Wie legitimiert es sich, dass einzelne Personen und Konzerne die Verfügungsgewalt über natürliche Ressourcen besitzen? Diese zur Gewinnmaximierung ausbeuten zu dürfen.

Worauf begründet sich das Recht, natürliche Ressourcen auszubeuten (um damit persönlichen Reichtum zu generieren) und womit wurde  dieses Recht erworben?

Wie ist es mit einer aufgeklärten (sic), humanistischen (sic) Gesellschaft (Weltgemeinschaft) zu vereinbaren, dass einzelne Profiteure (oder Konzerne) ein individuelles Recht haben, natürliche Ressourcen zur Gewinngenerierung ausbeuten dürfen?

Aber wir haben uns daran gewöhnt.
Die wenigsten hinterfragen bestehende Besitzverhältnisse.
Uns wird vorgegaukelt, dass wir in einer Leistungsgesellschaft leben.
Wer reich ist, hat sich dies 'verdient'.
Wer arm ist auch.

Dabei wird vergessen, dass wir weit davon entfernt sind, mit gleichen Chancen qua Geburt ausgestattet zu sein. Es ist sicherlich kein Zufall, dass keine (mir bekannten) Industriemagnaten in Somalia geboren wurden.

Sicherlich ist es kein Geheimnis, dass in der BRD die Armuts- und Reichtumsschere immer weiter aufgeht. Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass dies global in noch größerem Maße geschieht. Dies schreibe ich nicht, um Armut im eigenen Staate zu relativieren. Dies schreibe ich, um bewusst zu machen, dass es nur ein Zwischenziel wäre, im eigenen Land für gerechtere Zustände zu sorgen.

Im Sinne der Verteilungsgerechtigkeit bewegen wir uns rückwärts - nicht vorwärts.

National, europäisch und global nimmt Armut zu, und dem entsprechend, auch Reichtum.
Überwunden geglaubte feudale Strukturen etablieren sich weltweit immer mehr.

Dies wird als normal und alternativlos hingenommen.

Ich hoffe, ich möge es noch erleben dürfen, dass sich daran etwas ändert...

Ich hoffe, dass sich die Erkenntnis in der (Welt-)Bevölkerung etabliert, dass Zustände immer mehr Raum und Einfluß nehmen, die es solidarisch zu bekämpfen gilt.

Ich hoffe auf ein Ende der Ich-bezogenen Lethargie.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Merkel wütend wie Nashorn!

Abteilung: Die beendete Affäre und der nachfolgende Skandal

Wie der SPIEGEL und andere Organe des Qualitätsjournalismus berichteten, besteht der Verdacht, dass Merkel's Handy von der NSA abgehört worden ist!!!

Nun ja: Handys (und andere Kommunikationsmedien) abzuhören (bzw. mitzulesen) ist ja total 'gähn' und eigentlich kein Thema mehr (zumindest nicht in den Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD), nachdem Pofalla diese Affäre offiziell beendet hat. Genaues weiß man ja sowieso nicht. Und wenn hier und da mal ein bisschen mitgehört und -geschnitten wird - man hat ja nichts zu verbergen.
Zumal, wenn es dem Weltfrieden dient...

Die Politik und deren Chef, der Souverän (sic) haben also nicht wirklich ein Problem damit, wenn die Kommunikationsdaten verdachtsunabhängig abgehört, mitgeschnitten, aufgezeichnet und ausgewertet werden.

Nun ist aber das schier undenkbare geschehen:
Die NSA bespitzelt wohl nicht nur das gemeine Fußvolk, das Wahlvieh, den Pöbel, die Bürger, sondern unsere Kaiserin! Kanzlerin!

Das ist dann natürlich Majestätsbeleidigung ersten Grades!

JETZT bezieht Merkel endlich die Position, die ich mir gewünscht hätte, als nur der gemeine Bürger betroffen war:

Hier ein paar Zitate (Quelle: Spiegel):

Die Kanzlerin habe klargemacht, "dass sie solche Praktiken, wenn sich die Hinweise bewahrheiten sollten, unmissverständlich missbilligt und als völlig inakzeptabel ansieht", sagte ihr Sprecher Steffen Seibert. "Dies wäre ein gravierender Vertrauensbruch. Solche Praktiken müssten unverzüglich unterbunden werden."

Bundeskanzlerin Angela Merkel habe in dem Gespräch mit Präsident Obama die Erwartung geäußert, "dass die US-Behörden Aufklärung über den möglichen Gesamtumfang solcher Abhörpraktiken gegenüber Deutschland geben werden und damit Fragen beantworten, die die Bundesregierung bereits vor Monaten gestellt hat"

"Als enger Bündnispartner der Vereinigten Staaten von Amerika erwartet die Bundesregierung für die Zukunft eine klare vertragliche Grundlage über die Tätigkeit der Dienste und ihre Zusammenarbeit."
(Hervorhebungen vom Duderich)

Geht doch, Merkel! Bravo!
Tolles, authentisches Engagement für die informationelle Selbstbestimmung!

Bleibt nur noch die Frage, ob sich ihre geäußerte Kritik (und Zorn) nur auf das Abhören ihres EIGENEN Handys bezieht, ODER EBEN AUCH auf die (schon längst bekannte) verdachtsunabhängige und massenhafte Ausspähung der Bundesbürger (deren Schaden sie schwor, vom deutschen Volke abzuwenden) durch die NSA...

Hmm...

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Die Stille meiner Blogsphäre

Abteilung: Die Verschissenheit der Dinge

Kein Output hier vom Blogbetreiber.

Sicher, es gäbe genug zu schreiben, wenn man (ich) es denn wollte.

Es ist alles so sinnlos:
  • Die SPD wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach an die CDU verkaufen. Und danach wird sich weiterhin ungebremst (mit marginalen kosmetischen Einschränkungen, die die 'sozialdemokratische Seele' befrieden sollen) der gesellschaftliche Reichtum von unten nach oben verteilen. Überhaupt: Es geht (auch in den medialen Stellungnahmen) nur noch darum, was und in welchem Maße der Wirtschaft dient - oder diese hemmt. Mindestlohn? Vermögenssteuer? Ui - dass könnte dem Wirtschaftswachstum schaden! Die Frage, in wie fern die breite Bevölkerung an diesem Wirtschaftswachstum überhaupt partizipiert wird wohlweislich gar nicht mehr gestellt.
  • In Fukushima wird, nach wie vor, extrem kontaminiertes Wasser in das Ökosystem der Weltmeere eingelassen. Wen interessiertes es? Wird schon irgendwie gut gehen! Solange die Fischstäbchen im Supermarkt nicht davon betroffen sind ist es dann doch wirklich nur Gutmenschengejammere, nicht wahr?
  • 30 Millionen verbaute katholische Protz-Architektur in Limburg? Hallo? Brauch wirklich noch jemand Beweise für feudale Strukturen der katholischen Kirche? Wer dass zum Austritt aus der Kirche zum Anlass nimmt, der sollte sich Fragen, warum er überhaupt noch bis jetzt Kirchensteuer gezahlt hat. Jetzt auf einmal die Kirche hinterfragen? Wegen 30 Millionen? Wie naiv kann man denn sein - selbst als Katholik?
  • Und dann dieses Drama der Hungernden, die über das Mittelmeer versuchen dem Tode zu entfliehen. Wenn sie innerhalb des Kontinents am Hunger verrecken interessiert es keine Sau. Der Aufschrei erfolgt nur dann, wenn sie als Ertrunkene auf europäischem Festland aufgebahrt werden. Anderseits interessiert es uns einen Scheiß, unter welchen Bedingungen Coltan für unsere geliebten, schicken Smartphones abgebaut wird.                                                                                                                 
  • Habe ich einen aktuellen Anlass der momentanen Belanglosigkeit übersehen? Man mag es mir verzeihen. Im schlimmsten Falle möge man von mir erwarten, dass ich mich damit auseinandersetze...
Ich muss immer wieder erkennen, dass Ungerechtigkeiten uns nur dann interessieren, solange wir davon betroffen sind. Unsere ach so aufgeklärte, abstrahierende Spezies interessiert doch nur, was die eigene Existenz betrifft. So lassen wir uns auch gerne gegen die aufhetzen, die unserer Solidarität bedürfen. Hier zu Lande, und auch global.
Wir benutzen ausbeuterisch produzierte Handys mit Flatrate.
Aber wofür?
Um uns zu vernetzen? Um uns mithilfe eines weltumspannenden Netzes und dem Zugang zu globalem Wissen zu informieren?
Nein! Wir benutzen es um geistlose und sinnbefreite SMS auszutauschen.

Ich weiß, ich habe viele unter meiner Leserschaft, die unsere Umwelt ähnlich (kritisch) sehen.

Diese ausgenommen, habe ich momentan die Position, dass die Menschheit doch bitteschön vor die Wand fahren soll.

Warum sollte sie (die Menschheit) denn was besseres verdient haben?

Fühle mich ohnmächtig. Was soll ich denn schreiben? Was könnte irgend etwas relevantes bewirken?

Alles wird seinen Gang gehen. Ich bin zur Rolle des (kommentierenden) Zeugen verdammt.

Ich bin es einfach satt, zur Zeit.

Wird wohl wieder besser werden...

Bis dahin...

Euer Dude

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Zuwachs in meiner Blog-Roll

Abteilung: Klickbefehl

Das ist das schöne am worldwideweb:
Man denkt man kennt alles - und trifft auf eine wirklich gute geile Seite, von der man vorher noch nie was gehört, bzw. gelesen hat.

Der Duderich präsentiert:
Das Narrenschiff

Schaut mal rein!

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Offener Brief an @Ruby & All

Abteilung: Warum ich als Zensor versage

(Bezug auf folgenden Kommentar von Ruby)

Hallo Ruby:
In allen Punkten hast Du recht. Habe auch heute bereits einen Kommentar von ihm gelöscht, der wieder mal gegen Altautonomer stichelt.

Natürlich gebe ich hier keine Kommentare von ihm frei, weil ich denke, dies bringt eine Diskussion weiter.
Aber ich will mir auch nicht anmaßen, zu bestimmen, welcher Kommentar sinnvoll ist. Dann würden hier auch ganz andere Kommentatoren nicht zu Wort kommen.

Ich will hier keinen Streichel-Zoo betreiben, wo wir uns - eine Gesinnungsprüfung vorausgesetzt - gegenseitig zustimmen.

Es geht (mir) hier eigentlich nicht um die Person 'der Herr Karl'.
Er ist sozusagen ein Symtomträger.

Es geht (mir) hier um das Thema 'Zensur'. Und es geht darum, wie Linke mit Andersdenken und auch anderen Linken oft umgehen. Es geht hier um 'rote Linien', die jeder für sich selbst zieht, immer enger und enger. Es geht darum, dass man als Linker(!) immer schneller und lauter nach Zensur ruft.

Ich kann (und will) es hier nicht allen Recht machen.
Zensiere ich, ist es für jene falsch,
zensiere ich nicht, ist es für andere falsch.

Und jeder glaubt (überspitzt formuliert) die ultimative Wahrheit zu verkünden.

Ich will hier nicht gegen Flatter anstinken; nur so viel sei gesagt:
Ich empfinde es so, dass dieser exemplarisches Opfer einer verheerenden, destruktiven Dynamik ist.
Man fängt an, hier und da zu zensieren, wobei die Schwelle zur Zensur immer niedriger wird.
Irgendwann bleiben dann nur die Kommentatoren übrig, die weitgehend seiner Meinung sind; von denen kein Widerspruch ausgeht. Und ich denke auch, dass sich dann bei den Kommentatoren (zumindest unterbewusst) ein vorauseilender Gehorsam einstellt.
Die Zensurschere im eigenen Kopf...

Es geht um Leitplanken des Denkens, die immer näher rücken, bis nur noch ein schmaler Trampelpfad übrig bleibt.
Da will ich nicht hin.
Diskurs geht anders.

Du wirst mir sicher glauben (und mitbekommen haben), dass ich seine Gesinnung (des Herrn Karl), und auch die spalterische Art, diese zu publizieren, durch und durch ablehne. Sein Gift hat auch bei mir gewirkt. Habe mich von ihm zu Reaktionen provozieren lassen, die eigentlich nicht meiner Art entsprechen.
Habe dann aber erkannt, dass genau diese Reaktionen ihn aufwerten. Daraus zieht er seine Energie.

So paradox das auch klingen mag: Der Herr Karl hat mir gut getan - hat mich in meiner Charakterentwicklung weiter gebracht. Zu erkennen, dass es ihm eben nicht um Meinungsaustausch (oder gar -findung)  geht, sondern nur um die Provokation einer Reaktion, hat zur Konsequenz, ihn weitgehend zu ignorieren. Wenn's mir Spaß macht, dann antworte ich mal auf ihn. Aber eben nicht, weil mein Ego das braucht. Nicht weil ich mich wehren will. Denn verletzen kann er mich nicht (mehr). Er könnte mich einen Nationalsozialisten schimpfen, dies auf seine unnachahmliche Weise herleiten. Es wäre mir mittlerweile schlicht wumpe - vermutlich würde ich sogar darüber lächeln.

Gerade in dieser Kommentarspalte kristallisiert sich aber heraus, dass das Gift von dHK partiell noch immer wirkt. Dieses Phänomen ist meiner Meinung aber nicht NUR auf ihn selbst zurückzuführen.

Ich sage es nochmal und ich meine es auch so:
Man muss den Herrn Karl und Seinesgleichen aushalten können!
Man hat immer die Wahl, ob man seine Kommentare ignoriert oder nicht. Ob man sich auf seine Provokationen einlässt, oder nicht.

Ich will meine Seite nicht als Kuschelzoo verstanden wissen, deren Leser den Anspruch haben, dass der Betreiber unliebsame Meinungen weg-zensiert. Ich habe mir hier auch viele kritische Meinungen gegen meine Position (und Person) eingefangen. Ich halte das aus, und wenn mir danach ist, kommentiere ich diese.

Abschließend:
Sicherlich kann ich hier alles zensieren, was unter 'der Herr Karl' gepostet wird. Was wird passieren? Er wechselt seinen Nickname. Dann werde ich mir nicht bekannte Kommentatoren auch zensieren, weil ich eben Diesen dahinter vermute.
Und irgendwann bin ich dann da, wo das Moderationsverhalten von Flatter heute angekommen ist.

@all:
Wer die Kommentare von ihm (und Menschen seiner Gesinnung) nicht aushalten kann, ihn nicht ignorieren, oder bei Bedarf widerlegen kann, der sollte diese Seite im Eigeninteresse nicht mehr besuchen.

Ich verstehe es nicht als meine Aufgabe, euch vor der bösen Welt da draußen zu beschützen.
Im Gegenteil: Ich will Euch damit konfrontieren!
Denn sie ist da, ob ich sie nun zensiere, oder nicht.

Lebt damit, oder meidet meine Seite. Es ist Eure Entscheidung!

Grüße
Euer Duderich

Dienstag, 8. Oktober 2013

Die Scheinheiligkeit des Mitgefühls

Abteilung: Leichensäcke gibt es nur in der europäischen Währungsunion

Lampedusa:
Im Vergessen darin, dass vermutlich weit aus mehr Menschen dabei starben um überhaupt an das Mittelmeer zu gelangen, ist der Aufschrei groß, wenn sie kurz vor der europäischen Küste verrecken. Weniger die 300 andershäutigen Seelen erschrecken uns, als vielmehr die Tatsache, dass durch den Überlebenswillen Getriebene versuchen, die Pforten europäischer Wirtschaftsstandorte einzurennen. Aber auch dies kann und wird vermutlich mißbraucht werden:
'Wenn Afrikaner ihr Leben riskieren um nach Europa zu kommen, kann es doch auch für die Abgehängten hier nicht so schlecht sein...' 
So höre ich jetzt schon die Systemprofiteure ihre Menschenverachtung hinaus speien.
So werden die Ärmsten gegen die Armen ausgespielt. Die Allerärmsten auf diesem Planeten sterben nur dann medienwirksam, wenn sie in Sichtweite zu unserem Kontinent verrecken. Aufgebahrt im europäischem Kontinent lassen sie sich schwerer ignorieren, als die zahllosen Hungertoten, die täglich und viel zahlreicher sterben.
Niemand mag von sich behaupten wollen, dass er nicht wüsste, dass täglich zig-fach mehr in Afrika und anderswo an Hunger sterben.
Namenlose, weit weg von hier.
Wo ist der Unterschied, als die der geographischen Nähe und der medialen Aufarbeitung?

Wer unterschreibt das universale Recht auf Leben?
Was wollen wir tun, um dies umzusetzen?
Wofür stehen wir ein, wenn nicht darin?

Dieses ganze System der Ressourcen- und Reichtumsverteilung basiert auf die Verdrängungsmechanismen die wir angelernt bekommen. Wir denken national, nicht global. Wir denken nicht mal europäisch. Wir wählen die (CDU), von denen wir glauben, dass sie den 'Wirtschaftsstandort Deutschland' gegen andere europäische Länder behaupten. Der Abbau des Sozialstaates wird gefeiert als Überlebensstrategie in einer globalisierten Welt.

Wettkampf, Konkurrenz, Erhaltung des Status Quo.
  • Wer reich und vermögend ist, will nicht in die Oberschicht abfallen.
  • Wer der Oberschicht angehört, will nicht in die Mittelschicht abfallen.
  • Wer der Mittelschicht angehört, will nicht in den Niedriglohnsektor abfallen.
  • Wer dem Niedriglohnsektor angehört, will nicht arbeitslos werden.
  • Wer arbeitslos ist, der will nicht in Hartz IV abfallen.
  • Wer Hartz IV bezieht, der will nicht, dass das Sozialstaatsniveau auf das anderer Länder in der Zugehörigkeit dieser Währungsunion abfällt (z.B. Griechenland)
  • Wer als Abgehängter in europäischen Staaten der Austeritätspolitik anheim fällt, will nicht verhungern.
  • Wer am verhungern ist, der will nicht sterben.
In einem 'aufgeklärten' Staat wie diesem wird eine höhere Besteuerung von Millionären und Milliarden nicht umgesetzt. Statt die Armut zu bekämpfen, wird der Reichtum geschützt. Unabhängig davon, ob dieser Reichtum durch eigene Leistung, oder durch die Ausbeutung durch Unterprivilegierte erworben wurde und wird.
National und global.
Banken werden mit Milliarden gerettet, Hunger wird mit Millionen bekämpft.

Wer sein Kreuzchen bei der CDU, SPD, GRÜNEN, FDP und AFD gesetzt hat und jetzt betroffen tut, ob der 300 Todesopfer vor Lampedusa:

Ihr, die Ihr Euch vermutlich als 'Leistungsträger' wähnt und in Eurer Betroffenheit Hartz IV Empfänger und die griechische Bevölkerung parallel dazu als Schmarotzer empfindet:

Möge es Hungertote und Verstand auf Euch einregnen.

Den Schirm der Ignoranz habt ihr wahrscheinlich früh genug aufgespannt...


Sonntag, 6. Oktober 2013

Ein Stück Musik (1)

Abteilung: Rage against the machine

Habe vor, hier in unregelmäßigen Abständen Musikstücke reinstellen, die mich bewegen, berühren, mitnehmen.

Meine Auswahl wird sicherlich nicht jedermanns Sache sein.
Dies ist ein politischer Blog, und das soll er auch bleiben.
Werde in dieser Kategorie Musikstücke posten, die auch eine politische Dimension haben (zumindest in meiner Interpretation).

Natürlich muss der Sound geeignet sein, um die Message zu transportieren.

Ich werde hier nur solche Titel posten, wo MEIN Sound MEINE Message trifft.

Über beide Kategorien zu diskutieren, sei hier herzlich eingeladen...

Der Anfang macht:

http://www.youtube.com/watch?v=DhZ1A7ytQMw&feature=player_detailpage
(Pascal Finkenauer - 'Maschine')





Mittwoch, 2. Oktober 2013

Leckt mich doch mal bitte nachhaltig am Arsch!

Abteilung: Flatter vs. Duderich - so ein ablenkender Bullshit!

Ich brauche keine Denkpause, keine Auszeit. Ich bin und denke morgen so, wie heute. Mir wird auch in 30 Jahren nicht einleuchten, warum ich (bei Flatter) gesperrt wurde. Ich werde dort nicht mehr kommentieren, auch wenn ich es DARF. Meine (nicht vorauseilend zensierte) Meinung ist dort wohl nicht willkommen. Das ist ok - werde sie halt in Zukunft da äußern, wo man bereit ist, sich mit ihr auseinander zu setzen.

Ich bin Flatter egal. Flatter ist mir egal. Die Relevanz meiner Sperrung existiert nicht - wird von anderen mißbraucht.

Es gibt sicherlich bedeutendere Themen, als meine Sperrung durch Flatter.

Die Erde dreht sich weiter, selbst im kapitalistisch forcierten Raubbau ihrer Ressourcen.

Wir haben wichtigere Probleme, als ob ich Flatter mag, oder er mich.

Tretet alle mal 10 Schritte zurück! Schaut Euch den Planeten an! Deren Menschen darauf! Und wie es der Mehrheit von denen geht!

Flatter ist scheißegal!
Ich bin scheißegal!

Wäre mal schön, wenn man sich Gedanken über die Zukunft der Menschheit zu machen, statt sich über dieser Duderich/Flatter/Herr Karl-Scheiße, den Kopf zu zerbrechen!

Mann: Ihr könnt gerne meine Sandkasten-Burg zertreten!
Danach könntet Ihr euch ja mal Gedanken über die Perspektive der Menschheit machen!

Der Duderich ist nicht angepisst, weil er von Flatter gesperrt wurde!
Der Duderich ist angepisst, weil die Menschheit ihr eigenes Grab schaufelt, während sie von Generationengerechtigkeit schwafeln.

Wacht mal endlich auf, oder ich nehm' Euch Eure Förmchen weg!

Diese ganze Scheiße, wer in welchem Blog jemanden sperrt, und die Frage ob sich dieser beleidigt fühlt, ob das gerecht ist...

MANN, UNSER PLANET GEHT IN DEN ARSCH!!!
Unsere Lebensgrundlage!
Quizfrage: Weiß jemand wieviele Liter von atomar verseuchten Wasser täglich über Fukushima in's Meer geleitet werden?

Ist es wirklich relevant, wie ich auf Flatter reagiere, oder er auf mich?
Konzentriert Euch doch mal auf Euch! Wie ihr denkt, was ihr wollt, was ihr anstrebt! Anstatt Euch mit dem Duderich, dem Flatter und dem Herrn Karl auseinanderzusetzen! Zieht Euer Ding durch! Tretet ein, wofür ihr steht! Gestaltet die Zukunft, statt denen nachzulaufen, die die Zukunft für Euch gestalten wollen!
WACHT ENDLICH AUF, ALS JENE, DIE DEN MUT HABEN SICH DES EIGENEN VERSTANDES ZU BEDIENEN!
HABT EUER EIGENES WOHL IM AUGE, OHNE KRITISCH UNREFLEKTIERT, DER MEDIENPROPAGANDA ZU FOLGEN!

Leute, ich bin nicht wichtig! Ich kann Euch nur ermutigen, Euch zusammenzuschließen. Diese ganze Scheiße nicht mehr mitzumachen, sondern selbst Verantwortung zu übernehmen. Ob ihr Euch ausbeuten lasst oder um Eure Rechte kämpft - es ist Eure Entscheidung!
So, und jetzt spiele ich mal den Ball in Euer Feld!

Wo wollt IHR hin, wofür tretet IHR ein?


@Der Herr Karl:
Wenn Du darauf verzichten kannst, dies auf Deiner Seite zu verwursten, wäre ich überrascht.
Positiv.

Lass einfach mal stecken!
Zeige einfach mal Größe und missbrauche nicht, was auf anderen Blogs argumentiert wird.
Könntest Du dabei ein paar Punkte bei mir gewinnen.
Noch bin ich pessimistisch...

Ich glaube nicht, dass Du widerstehen kannst...
Überrasche mich!

Dienstag, 1. Oktober 2013

Auszeit von Politik: Der Duderich präsentiert Euch den coolsten 'Bad Ass Motherfucker'!

Abteilung: Ein selbsternannter Linker meint: 
Reich, alt und COOL: LEMMY!

Nicht dass ich Euch nicht gewarnt hätte:
Wer hier irgendwie gegen Lemmy anstinkt, der hat lebenslang bei mir verschissen!

Chuck Norris-Witz 28.317:
Intensiv-Station - C.N.: 'Wie konnte ich nur so blöde sein, einen Roundhouse-Kick gegen Lemmy zu versuchen?'